Thema:

Ewige Helden

„Ewige Helden“ – so lautete das Thema der diesjährigen Spanienfreizeit. Bereits zum siebten mal kamen junge Menschen aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammen, um sich für acht Tage auf den Weg nach Roses an der Costa Brava zu machen. Am Freitag, den 19. April um 4:00  starteten wir vom Gustav-Adolf-Haus aus mit etwa 30 Leuten unseren Trip nach Spanien.

Wer an „Helden“ denkt, dem fallen wohl zu aller erst verschiedene Superhelden ein, die durch ihre übernatürlichen Fähigkeiten punkten. Oder große Sportler, die grandiose Erfolge vorzeigen können.

Die Zeit in Spanien zeigte uns, dass Gott unter „Helden“ etwas völlig anderes versteht: Nämlich ganz gewöhnliche Menschen, die alles andere als fehlerfrei waren, die aber der Glaube an einen außergewöhnlichen Gott verband.

Fokus unserer Freizeit bildeten der Austausch in Gruppen und die täglichen Impulse zu verschiedenen Personen, die in der Bibel erwähnt werden. Wer z.B. die Geschichte von Noah, der die Arche baute oder Mose, der das Volk Gottes aus Ägypten führte, vor Augen hat, stellt fest, dass es Menschen waren wie du & ich. Was sie jedoch zu Glaubenshelden machte, war die Tatsache, dass sie völlig davon überzeugt waren, dass Gott existiert und dass er die belohnen wird, die ihn suchen. (Vgl. Hebräerbrief 11,1+6) – und dieses Versprechen gilt heute noch. Wer sich auf ein Leben mit Jesus Christus einlässt, wird nicht enttäuscht werden, sondern darf den lebendigen Gott tagtäglich erfahren.

Bereits Spanien 2018 hinterließ bei allen bleibende Eindrücke. Doch im Vergleich zum Vorjahr spürte man, dass die Atmosphäre während der Freizeit nochmal eine ganz andere war. Viel offener, herzlicher und fröhlicher! Eine persönliche Beziehung mit Jesus verbindet nicht nur, sondern schafft auch charakterliche Veränderung.

Zwischen Mittag- & Abendessen blieb dann jeweils viel Raum für sonstige Aktivitäten. Der etwa 200 Meter entfernte Strand lud zum Volleyball oder Schwimmen ein. Andere entschieden sich für einen gemütlichen Ausflug auf den nahe gelegenen Berg, erkundeten Roses, spielten Lobpreismusik oder verbrachten ihre Zeit auch mal mit Gott allein, um sich neu auf ihn auszurichten.

Ziel des Tagesausflugs war in diesem Jahr die mittelalterliche Stadt Girona. Hier beeindruckte die atemberaubende Altstadt mit ihren wunderschönen Gärten, Bauten und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise der Kathedrale oder der gut erhaltenen Stadtmauer.

Das Abendprogramm gestaltete sich z.B. durch einen Gottesdienst am Ostersonntag, eine gemeinsame Fackelwanderung am Strand oder einen Zeugnis-Abend (Zeugnis im Sinne von Lebensbericht), an dem jeder die Möglichkeit hatte, von dem zu erzählen, was er auf seinem persönlichen Weg mit Gott bereits erleben durfte.

Prägend waren für viele wohl auch die tiefgehenden Gespräche untereinander, die sich während der Woche ergaben. Hier konnte man offen reden, Frust rauslassen, Ermutigung finden, gemeinsam beten und Gott loben.

Alles in allem spürten wir auch in diesem Jahr, wie Gott mitten unter uns war und unsere Gebete für eine gesegnete Freizeit erhört hatte. Wir freuen uns auf Spanien 2020!

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